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Aller Anfang ist schwer


Nun startet endlich mein zweiwöchiges Praktikum!

Heute war mein erster Arbeitstag bei Netzhirsch. Um 8:30 ging es für mich los. Zuerst wurde ich sehr nett empfangen und anschließend in ein Büro gebracht, indem der Chef der Firma mich willkommen hieß. Direkt bekam ich eine Mappe, in der die ersten Aufgaben für mich waren. Mir wurde ein Büro gezeigt, indem ich meinen eigenen Arbeitsplatz hatte.
Nach einer kurzen Eingewöhnung ging es darum, wie ich mir mein Praktikum vorstelle und wie wir es gemeinsam bestmöglich gestalten können. Letztendlich habe ich mich für die Aufgaben entschieden, die für mich geplant waren. Es ging darum, innerhalb von 2 Wochen eine eigene Website zu erstellen. Nach der Planung meines Praktikums ging es um 09:00 zu einem kurzen Stand Up mit allen Kollegen. Jeder sagt morgens, was er den Tag über vorhat und alle weiteren wichtigen Ereignisse werden gemeinsam besprochen.

Anschließend ging es für mich wieder zurück ins Büro. Mit meinem ersten Aufgabenzettel konnte ich mich bereits ein bisschen mit dem Programmieren vertraut machen. Für mich ging es danach direkt an das Programmieren selbst. Die Website www.w3schools.com zeigte mir, wie man eine Website mithilfe von HTML (Hyper Text Markup Language) und CSS (Cascading Style Sheets) baut. Mit dem Programm Notepad++ habe ich mein Wissen direkt angewendet und es war schwieriger als gedacht, aber ich habe mich mit etwas Hilfe dennoch ganz gut zurechtgefunden.

Um 12:00 hatte ich dann eine Mittagspause und um 12:30 ging es zurück an meine Website. Ich habe ziemlich viel Neues gelernt, was ich direkt anwenden konnte. Schon nach nur wenig Schritten hatte ich die ersten Sätze auf meiner Website. Ich habe heute eine riesige Auswahl an Codierungen kennengelernt. Vor allem habe ich HTML und CSS kennengelernt. HTML ist dafür zuständig zu sagen, was genau auf der Website stehen soll und CSS kümmert sich um alles andere, wie zum Beispiel die Anordnung, Schriftart, Farbe und noch vieles mehr. Jede Eigenschaft hat einen anderen Code und es gibt unzählige, somit brauchte ich den ganzen Tag, um HTML und CSS zu analysieren und um es zu verstehen.
Um 16:30 war dann auch schon mein erster Arbeitstag vorbei und ich habe bereits jetzt schon unfassbar viel lernen können.
Ich freue mich auf die nächsten Tage und mal schauen, wie schnell ich meine eigene Website fertigkriege.



Das Logo als eyecatcher


Heute fing der Tag für mich um 08:00 Uhr an, aber diesmal in einem anderen Büro.

Ich durfte heute nämlich den ganzen Tag mit einem anderen Kollegen verbringen, welcher sich um das Webdesign kümmert. Meine Aufgabe für den heutigen Tag war es, ein eigenes Logo für meine Website zu entwerfen. Bevor ich anfing ging es um 09:00 Uhr wieder zu einem Stand Up, indem ich meinen Plan für den heutige Tag erzählte.
Danach machte ich mich an die Gestaltung meiner Website. Zuerst überlegt ich mir, wie sie a Ende im Allgemeinen aussehen soll, um somit mein Logo daran anzupassen. Ich entschied mich für ein recht schlichtes Design und so sollte dann auch mein Logo werden. Ich fing an, mir meine ersten Gedanken zu machen und es stand direkt für mich fest, dass das Logo etwas mit den Wörtern, ,,Michelles Blog“ zu tun haben sollte.

Nachdem ich einen Ansatz hatte, habe ich mir ein paar Skizzen für mein Logo gemacht. Mir sind ziemlich viele Ideen eingefallen, welche ich mir dann mit meinem Kollegen angeguckt habe. Wir haben uns für eine entschieden und machten uns dann direkt an die Umsetzung. Mit Adobe Illustrator habe ich mein Logo erstellt.
Adobe Illustrator ist ein Programm, mit dem man Grafiken erstellen kann. Obwohl mein Logo schlicht geworden ist, hat es ziemlich lange gedauert, es zu erstellen. Bevor ich mein Logo fertigstellen konnte, ging es für mich um 12:00 Uhr in die Mittagspause. Nach meiner Pause habe ich es mit Hilfe geschafft, mein Logo fertigzustellen. Jetzt war es meine Aufgabe, das fertige Logo auf meine Website zu bringen. Mit meiner CSS-Datei ging dies ziemlich einfach. Ich habe viel rumprobiert an welcher Stelle und mit welcher Größe mein Logo am besten aussieht.

Zum Ende habe ich mich dafür entschieden, mein Logo etwas größer über meine Überschrift zu platzieren. Als ich damit fertig war, zeigte ich es meinen anderen Kollegen und sie waren begeistert. Ich finde es unglaublich, dass hinter solch kleinen Details einer Website so viel Arbeit steckt. Anschließend habe ich angefangen, meiner Website das Design zu geben, welches ich mir vorstelle. Ich habe die Schrift schlichter gemacht und der Website eine sanfte Hintergrundfarbe gegeben, doch mehr habe ich noch nicht geschafft, denn mein Arbeitstag war um 16:30 Uhr schon wieder vorbei.
Mal schauen, was morgen so auf mich zukommt.



Bericht Nummer 3


Und so schnell ist eine Woche schon rum.

Heute ist Freitag der letzte Arbeitstag meiner ersten Praktikumswoche. Die Zeit vergeht hier ziemlich schnell.
Der Tag fing für mich wie immer um 08:00 Uhr an. Heute Morgen habe ich meine restlichen Quelltexte von gestern überarbeitet und als ich damit fertig war, konnte ich direkt ins tägliche Stand Up gehen. Nach dem Stand Up nahm ich an einer Schulung über Datenschutz teil. Dort habe ich erfahren, dass alles viel komplexer ist, als man denkt. Es gibt superviele Fallen, auf die man achten muss, wenn man eine Website verkauft. Ich fand die Schulung wirklich sehr interessant und ich konnte ziemlich viel daraus mitnehmen.

Daraufhin ging es für mich zurück an meinen Schreibtisch. Heute beschäftigte ich mich hauptsächlich mit dem Aufbau meiner Website. Ich habe sehr viele Designs ausprobiert und es dauerte eine Weile, bis ich zu dem perfekten Design für mich gekommen bin.

Daraufhin habe ich meine Startseite gebaut. Auf Word habe ich meinen Willkommenstext geschrieben und über mein HTML-Datei konnte ich diesen ganz einfach auf die Startseite meiner Website bringen. Den Text habe ich anschließend über meine CSS-Datei positioniert. Um 16:30 hatte ich schon wieder Feierabend.

Mein Fazit dieser Woche ist, dass man bei der Gestaltung einer Website auf vieles achten muss und dass das Erstellen selbst schwieriger ist als erwartet. Doch sobald man sich etwas mit den Quelltexten vertraut macht, kann es ziemlich viel Spaß machen. Ich freue mich auf die nächste Woche.



Harte Zeiten


Auch solche Tage gibt es…

Mein Arbeitstag begann wie üblich um 08:00 Uhr und ich bin recht zuversichtlich in den Tag gestartet.
Bereits nach dem morgigen Stand Up merkte ich, dass ich an meiner Website nicht mehr wie zuvor weiterbauen konnte, da der Grundbaustein falsch gelegt wurde. Als ich versucht habe, mit Java Scrip meine Website in Form zu bekommen, bin ich auf einige Lücken gestoßen. Mein Quellcode war nicht falsch, aber er war nicht optimal, um damit die Website fertigstellen zu können.

Nach einer Weile wusste ich mir nicht mehr zu helfen und deshalb habe ich einen Kollegen um Hilfe gebeten. Obwohl man damit hätte arbeiten können, war es leider nicht sehr gut aufgebaut. Der Entschluss fiel, einiges rauszuschmeißen und dieses neu zu machen. Das frustrierte mich natürlich sehr, da ich wusste, dass ich nicht mehr sehr viel Zeit habe.

Nach der Mittagspause habe ich Hilfe bekommen und wir haben gemeinsam einiges umgeworfen und neu gemacht. Das war ziemlich unübersichtlich und gar nicht mal so spaßig, aber auch so was muss sein. Doch ich hörte, dass es den meisten Webdesignern so geht und das hat mich etwas beruhigt. Ich habe die Hälfte meiner Website neu umstrukturiert. Es hat ziemlich lange gedauert, weil ich in jeder Zeile gucken musste, was verbessert werden kann.

Anschließend fügte ich neue Elemente hinzu und wie erwartet sah meine Website zuerst sehr durcheinander aus, da ich irgendwelche Tippfehler gemacht haben muss. Die längste Zeit beim Programmieren geht für die Suche der eigenen Fehler drauf. Nach einer kurzen Zeit wurden aber auch diese Fehler gefunden und meine Website sah besser aus als zuvor.

Ich habe mal wieder gemerkt, dass man über Umwege meistens zu besserem Ergebnis kommt. Der Aufwand hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich bin sehr froh darüber, dass ich heute so viel Unterstützung bekommen habe. Am Ende des Tages war ich zwar ziemlich kaputt, aber auch glücklich, da ich meine Website optimieren konnte. Hoffentlich wird der morgige Tag wieder etwas entspannter.



Bitte lächeln!


Dieser Tag war mal etwas anderes.

Gestartet hat er für mich wie immer gleich. Heute habe ich meinen Content für die Website geschrieben und hatte danach anschließend einen Videodreh mit einem Kollegen, der für Social Media verantwortlich ist. Ziel des Tages war es, ein Video für Instagram zu erstellen, indem ich über mein Praktikum erzähle.

Den Inhalt für meine Website habe ich vormittags geschrieben. Das Schreiben war tatsächlicher schwieriger, als die Texte im Anschluss einzubinden. Dadurch, dass ich jetzt schon ein bisschen erfahrener mit HTML bin, fiel es mir nicht mehr so schwer, Sachen auf meine Website zu übertragen.

Nach dem Mittag ging es für mich um 13:00 Uhr in ein Büro, wo schon alles aufgebaut war.
Dort standen eine Kameras und mehrere Softboxen. Ich war ziemlich aufgeregt, da ich noch nie so richtig vor der Kamera stand. Nachdem wir den Ablauf ein bisschen besprochen haben, bekam ich ein Mikrofon und schon ging es los. Das Drehen selbst hat mir ziemlich viel Spaß gemacht, da der Kollege auch sehr nett und zuvorkommend war.
Nach dem Videodreh machten wir noch einige Bilder von mir, welche auf meine Website kommen sollten. Letztendlich wurde das Video und das Foto von mir auf der Instagramseite von Netzhirsch gepostet. Wir sind durch alle Büros gegangen, um ein paar Fotos zu machen. Als wir damit fertig waren, setzten wir uns an den Computer, um mein Video zu schneiden.

Das war gar nicht so einfach wie gedacht und ich habe mal wieder feststellen können, dass hinter so kleinen Videos so viel Arbeit steckt. Als wir damit fertig waren, haben wir die Bilder bearbeitet und dann war der Tag auch schon wieder vorbei. Es war sehr aufregend, einmal vor der Kamera zu stehen, aber es hat mir sehr viel Spaß gemacht, obwohl ich ein bisschen aufgeregt war. Die Zeit hier war unfassbar schön und ich habe sehr viel dazu gelernt.